Montage und Elektrik aus einer Hand: Module, Wechselrichter, Speicher, Zählerschrank und die Anmeldung beim Netzbetreiber — ein Ansprechpartner von der Planung bis zur Inbetriebsetzung.
Eine PV-Anlage besteht aus zwei Teilen: der Montage auf dem Dach und dem elektrischen Anschluss. Beides machen wir selbst. Sie koordinieren also nicht zwei Betriebe, die sich im Zweifel gegenseitig die Schuld zuschieben, sondern haben von der Unterkonstruktion bis zur Inbetriebsetzung einen Ansprechpartner.
Das umfasst Unterkonstruktion und Modulmontage ebenso wie Leitungsführung, Wechselrichter, Speicheranbindung, Zählerplatz, Schutzorgane, Messkonzept und die Inbetriebsetzung beim Netzbetreiber. Der elektrische Teil ist dabei der anspruchsvollere — und genau der ist unser Kerngeschäft, nicht ein zugekaufter Nebenposten.
Der häufigste Grund, warum PV-Projekte teurer werden als geplant: Der vorhandene Zählerschrank erfüllt die Anforderungen des Netzbetreibers nicht mehr. In Bestandsgebäuden ist das eher die Regel als die Ausnahme.
Typische Gründe sind fehlender Platz für den Zweirichtungszähler, ein nicht mehr zulässiger Aufbau, fehlender Überspannungsschutz oder ein Zählerfeld ohne die geforderte Trennvorrichtung. Wir prüfen das vor der Anlagenbestellung — damit die Kosten von Anfang an auf dem Tisch liegen und nicht mitten im Projekt auftauchen.
Ob sich ein Batteriespeicher trägt, entscheidet Ihr Verbrauchsprofil. Ein Haushalt, der tagsüber leer steht und abends kocht, wäscht und lädt, nutzt einen Speicher deutlich besser als ein Homeoffice-Haushalt mit hohem Tagverbrauch — bei dem geht ein großer Teil des Solarstroms ohnehin direkt in den Eigenverbrauch.
Wir schauen uns Ihren tatsächlichen Jahresverbrauch an, bevor wir eine Größe empfehlen. Wenn sich der Speicher nicht rechnet, sagen wir das auch.
Wer ohnehin eine PV-Anlage plant und in absehbarer Zeit ein E-Auto anschafft, sollte beides gemeinsam auslegen. Die Leitung zur Wallbox mitzuverlegen kostet während der PV-Installation wenig; sie später nachzuziehen bedeutet oft erneutes Aufstemmen. Auch die Überschussladung — also nur mit eigenem Solarstrom laden — setzt voraus, dass Wechselrichter, Zähler und Wallbox zusammenpassen.
Ja. Wir übernehmen die Montage auf dem Dach und den kompletten elektrischen Teil — Unterkonstruktion, Module, Wechselrichter, Speicher, Zählerschrank und die Anmeldung beim Netzbetreiber. Sie brauchen also keinen zweiten Betrieb zu koordinieren und haben einen Ansprechpartner, wenn etwas zu klären ist.
Häufig ja. Ältere Zählerschränke erfüllen die heutigen Anforderungen des Netzbetreibers oft nicht mehr — es fehlt Platz für den Zweirichtungszähler, der Überspannungsschutz oder die geforderte Aufteilung. Wir prüfen den Bestand vorab und sagen Ihnen, ob ein Umbau nötig ist, bevor Sie die Anlage bestellen.
Die Anmeldung und Inbetriebsetzung beim Netzbetreiber darf nur ein eingetragener Elektrofachbetrieb vornehmen. Diesen Teil übernehmen wir für Sie, einschließlich der erforderlichen Unterlagen und Messprotokolle. Die Registrierung im Marktstammdatenregister ist zusätzlich erforderlich.
Das hängt von Ihrem Verbrauchsprofil ab, nicht von der Anlagengröße allein. Wer tagsüber wenig Strom braucht und abends viel, profitiert stärker als ein Haushalt mit hohem Tagverbrauch. Wir rechnen ehrlich mit Ihnen durch, ob sich die Investition in Ihrem Fall trägt — auch wenn die Antwort manchmal nein lautet.
Schicken Sie uns ein Foto Ihres Dachs und Ihres Zählerschranks — dann können wir die wichtigsten Fragen meist sofort beantworten.